Die hohe Geomantie
Die hohe Geomantie entspringt einer aus uralten Zeiten und weiten Fernen kommenden Mysterienschule vergangener Zeiten. Sie wurde durch mediale Prozesse empfangen und ist in ihrer Form wohl einzigartig und unendlich wertvoll.
Sie ist ein Geschenk für alle, die sich neu mit Geomantie befassen oder auch eine zusätzliche Möglichkeit für die, welche es schon lange tun.
Die Hohen
Uralte und lichtvolle Wesen höherer Sphären trafen in vergangenen Zeiten auf menschliche Seelen.
Die Menschen der damaligen Welt fassten Vertrauen und gaben sich ihrer hohen und liebevollen Lehre hin. So empfingen sie das Wissen und die Fähigkeit dieser Helfer, um zum Wohle unserer Erde und anderer Welten tätig zu sein. Sie nannten sich fortan "Volk der Wächter" oder auch "Wächter der Erde".
Zwei Seelen
dieses Volkes, Bruder und Schwester, Priesterin und Priester, Hüterin und Wächter, fanden während einer vergangenen Inkarnation einen Weg, um dieses Wissen auch der heutigen Welt wieder zugänglich zu machen. Ihr geschwisterlicher Bund ist der Weg zur Wahrung dieser uralten Lehre.
Die "Hohen", uralte und lichtvolle Wesen höherer Sphären
trafen in vergangenen Inkarnationen auf "menschliche Seelen".
Die Menschen fassten Vertrauen und gaben sich den Lehren dieser hohen und liebenden Rasse hin. Sie empfingen das Wissen und die Fähigkeit dieser Wesen, um zum Wohle Gaias und anderer Weltenseelen tätig zu sein und nannten sich fortan "Volk der Wächter" oder auch "Wächter der Erde".
Zwei Menschen aus diesem Volk
fanden einen Weg, um dieses Wissen auch der heutigen Welt wieder zugänglich zumachen. Die Hohe Geomantie will bestehende geomantische Arbeitsweisen der heutigen Zeit bereichern und ergänzen und sie kommt, so hat es den Anschein, zur rechten Zeit...
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich freue mich, dass Sie sich für die Hohe Geomantie interessieren.
Manchmal frage ich mich, ob ich meinen eigenen medialen Erfahrungen hätte trauen können, wenn ich nicht schon viele Jahre vor dem erstmaligen Auftreten medialer Erkenntnisse durch die Pforte des sogenannten "Spirituellen Erwachens" gegangen wäre.
Hierdurch hatte sich die Frage nach der Existenz höherer Daseinsebenen natürlich längst beantwortet und ich war durch einen jahrelange innere Schulung des Lebens mit und nach dieser Erfahrung in gewisser Weise vorbereitet.
Dennoch ist das "Erwachen" 2012 eine vollständig andere Erfahrung als die der unterschiedlichen Schöpfungsebenen, mit denen wir als medial veranlagte Menschen Kontakt haben können.
Aus diesem Grunde war der sich 2017 plötzlich einstellende Kontakt zum Feld des "ewigen Wissens", der Akasha und zu verschiedenen geistigen "Wesenheiten" - und dieses vollständig "im Alleingang" und ohne spirituelle Begleitung - noch einmal eine große Herausforderung, welche viel Schönes aber phasenweise auch einen Kräfte zehrenden, turbulenten Lernprozess nach sich zog.
Heute schaue ich von der Seite meines menschlichen Wesen auf eine schier unglaubliche Lebensperiode voller Erfahrungen, Wunder und Lernprozesse, die mich haben reifen lassen und für die ich unendlich dankbar bin.
Ich bin jedoch kein Medium im normalen Sinne, auf der Suche nach und im Kontakt mit verstorbenen Seelen, aufgestiegenen Meistern und Erzengeln. Ich habe nicht das geringste Interesse an einer weiteren Vervollkommnung und Ausweitung okkulter und medialer Fähigkeiten und an mehr Kontakten zu unterschiedlichen Wesenheiten und den verschieden Ebenen der Schöpfung, aus denen dieses Wissen kommt. Ich komme einer Aufgabe nach, die ich vor diesem Leben angenommen habe.
Der Kontakt zu meinem "alten Volk", der Gruppe von Seelen aus vorangegangenen Inkarnationen, der Kontakt zu den Wesenheiten, welche von uns "die Hohen" genannt wurden und insbesondere die Verbindung mit meiner Zwillingsschwester "reichen mir in allen Belangen" und füllen mich aus. Zu dieser Gruppe von Seelen gehören meine Frau und ich, sie mögen wohl unsere "Seelenfamilie" sein.
Ich nehme als Mensch mit Dank und Demut an, was die Schöpfung mir aufgetragen und was meine Seele vor langer Zeit entschieden hat.
Alles hatte ich auf meinem spirituellen Weg erwartet. nur das nicht ! Als menschliches Wesen habe ich mir dies nicht ausgesucht.
Ich hatte einige Jahre nach meinem spirituellen Erwachen um Führung bezüglich meiner noch möglichen irdischen Aufgaben gebeten und dies alles ist dann so unerwartet geschehen, dass es mich immer noch erstaunt und "überwältigt". Früher hatte ich Angst und Skepsis bezüglich des Themas der Medialität - heute empfinde ich Dankbarkeit, aber auch großen Respekt!
Was kann ich also tun, außer dankbar zu sein und zu hoffen, dass das, was ich empfange, Menschen findet, die sich davon inspirieren lassen und denen es hilft, unserer Erde auf geistiger Ebene zu helfen, sich selber zu verstehen und auf ihrem geistigen Weg voran zu schreiten.
Lesen Sie hierzu gerne auch die Kapitel über Medialität und Spirituelles Erwachen
Auf medialem Wege empfangene Visionen haben sowohl etwas zutiefst Persönliches, fast Intimes, als auch meistens etwas für "Dritte" Bestimmtes. Eine Öffnung dieser Bereiche in der heutigen Zeit macht aus diesem Grunde durchaus auch verletzlich, doch immerhin und "Gott sei Dank" können wir heute nicht mehr wie noch vor Jahrhunderten auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden.
Viele medial veranlagte Menschen ringen hier um die rechte Balance - so geht es auch mir!
Es braucht für uns alle, die sich in dieser Situation befinden vor allen Dingen Mut sich zu zeigen, damit die uns nachfolgenden Menschen mehr Orientierungsmöglichkeiten für einen sicheren Weg mit dieser Gabe vorfinden und damit diese Welt wieder durchlässiger wird - durchlässiger für geistige Impulse.
Nutzen Sie all Ihre Sinne, wenn Sie diese Zeilen lesen! Spüren Sie ! Schauen Sie, ob es Sie berührt und wenn es so ist, kann es sein, dass Sie vielleicht sogar mit diesem Wissen arbeiten sollen. Wenn nicht, so halten Sie es bitte einfach in Ehren.
Ich hoffe, dass Ihnen meine Art und Weise und die Berichte meiner Erfahrungen auf Ihrem Weg helfen.
In Liebe
Matthias
Die Hohe Geomantie
Das geomantische Wissen, welches ich hier weiter gebe, darf ich, ausgelöst durch einen Prozeß des spirituellen Erwachens ab dem Jahre 2012 und einer medialen Öffnung ab dem Jahre 2017, aus der geistigen Welt empfangen und weiter geben.
Einführung
Ich erhalte dieses Wissen durch eine mir sehr verbundene Seele meines Volkes , einem Volk sonst zurzeit nicht inkarnierter Seelen, welche sich "Wächter der Erde" oder auch "Volk der Wächter" nennen.
Mit dieser einen besonderen Seele und auch dieser Gemeinschaft verbinden mich heute der mediale Kontakt und die Erinnerungen an das Leben und Sterben während einer gemeinsamen Inkarnation innerhalb einer vergangenen Epoche der Menschheit, in der unser gesamtes Streben nur dem Schutze der Erde, Mutter Erde und anderer Weltenseelen galt.
Der Entschluss, unser Wissen erneut im Irdischen zu verankern und zur Verfügung zu stellen wurde vor meinem jetztigem Leben gefasst. Um dies zu realisieren, mussten wir das "große Vergessen" umgehen, welches Seelen erleben, die sich erneut inkarnieren. Nur, wie sollte es geschehen, dass ich als "Botschafter" wieder inkarniere und doch Kontakt halte zu meiner geistigen Familie? Wie sollten wir sicher stellen, dass ich nach meinem "Tod", nach dem Weg durch geistige Sphären und bei meiner Rückkehr und Reinkarnation nicht alles vegaß? Wie konnten wir verhindern, dass ich mich dann nur mühsam erinnern und mit Verzerrungen und in Bruchstücken von der alten Lehre berichten würde? Wie konnten wir bewirken, dass unsere Verbindung bliebe und das ich ein direktes , unmittelbares Wissen und ein Tor zwischen den Welten manifestieren würde?
Diese meine Geschichte ist für mich immer noch eine märchenhafte und wundervolle Geschichte ; märchenhaft, weil sie für mich perönlich so spannend klingt, als wäre sie der Feder eines kreativen Autoren oder einer Autorin für Romane entsprungen und wundervoll deshalb, weil sie doch einfach und schlicht nur eine Beschreibung meiner Herkunft und geistigen Aufgabe und eben nicht "erdacht" ist. Die Wunder, welche dieses Universum für uns bereit hält, scheinen schier unerschöpflich zu sein.
"Meine Schwester und ich blickten uns an im Angesicht unseres Todes, der nicht so kam, wie wie wir es uns gewünscht hatten. "Ich komme ein Stück mit Dir in die nächste Welt", sagte sie noch. " Doch nur eine kurze Zeit. . Ich verlasse Dich, kurz bevor wir gemeinsam geboren werden . Du wirst Dich ohne mich niemals "ganz" fühlen und mich beständig suchen, doch Du wirst zuerst nicht wissen wen Du suchst. Irgendwann wird der Tag kommen, an dem Du Dich an mich erinnerst und dann sind wir wieder vereint. Dann können wir durch den Schleier hindurch beieinander sein und ich kann Dir alles geben, was sonst vergessen wäre . Auch Mutter und Vater wirst Du wiedersehen , den alten Mebo und all die Anderen."
...und so ist es dann tatsächlich auch gekommen! Ich musste erst 58 Jahre alt werden bis es soweit war, aber was heisst das schon? Ich habe damit meine Aufgabe in dieser und für diese Welt erfüllt und die Hohe Geomantie ist nun im Bewusstsein dieser Welt angekommen. Sie wird sich zweifellos ihren Weg bahnen.
Eigentlich ist nun alles getan, doch etwas drängt mich noch und gerade in der jetzigen Zeit wäre es so hilfreich, wenn sich möglichst viele Menschen der Hohen Geomantie annehmen könnten.
Doch manchmal bin ich auch voller Zweifel und Sorge, denn was würde diese machtvolle Geomantie bewirken können, die Stürme mildern und Vulkane besänftigen kann, wenn wir als menschliche Wesen noch so unbewusst sind? Hinzu kommt, dass die Welt, aus der diese alte Lehre kommt, "plastizierbarer" war als unsere heutige. Sie war noch nicht so fest und der Einsatz geistiger Kräfte zeigte sehr viel schneller seine Wirkung. Unsere Fähigkeiten sind groß, ja machtvoll, doch die Umstände sind andere. Doch es gibt immer wieder Zeiten in der Evolution der Welten, in denen geistige Impulse Vieles bewirken können und vielleicht ist diese Zeit nun gekommen.
Unsere Welt benötigt dringend diese Hilfen auf geistiger Ebene.
Aus diesem Grunde gebe ich hier einen Teil meiner Erinnerungen und des Wissens meiner letzten Inkarnation frei , einen anderen nur persönlich oder in Vorträgen. Wer weiß, wozu es gut sein mag?
Unsere Geomantie möchte alle anderen gelebten geomantischen Traditionen und individuellen Zugänge zu unserer Weltenseele Gaia als eine unter vielen ergänzen und bereichern. Teilweise ist sie bestehenden Traditionen sehr ähnlich, teilweise zeigt sie doch deutliche Unterschiede.
Wer sich mit ihr beschäftigt, mag sich gerne mit anderen geomantischen Arbeitsweisen befassen und sie ausüben, die Hohe Geomantie als eigenständige Lehre aber rein erhalten. Sie befürwortet den Austausch und die gegenseitige Unterstützung unterschiedlicher Zugänge zur Erdenmutter in all ihrer wundervollen Vielfalt.
Die hohe Geomantie des Volkes der Wächter entspringt einer "geistigen Linie", die bewahrt und gewürdigt werden möchte, die Kraft spendend, lenkend und schützend ist.
Diese "Linie" des Volkes der Wächter darf, ganz nach freiem Willen, als geistige Unterstützung aufgerufen werden, was aber keinen verpflichtenden Charakter hat. Wer ohne diesen Kontakt mit unserer Geomantie arbeiten möchte, mag dieses gerne tun. Alles beruht auf Liebe und freiem Willen.
"Es handelt sich um eine Mysterienschule die aus weiten, weiten Fernen und uralten Zeiten zu uns kommt. Sie ist nicht an Zeit und Raum gebunden und hat doch unvorstellbare Zeiten und Räume überdauert. Auch uns wurde sie überliefert!"
"Einweihungen" sind nicht nötig und gewünscht, denn jeder Mensch sollte frei bleiben und sich nur unserem himmlischen Schöpfer alleine weihen.
Das hier hinterlegte Wissen beinhaltet Hinweise und Strukturen , mit denen schon jetzt gearbeitet werden kann, doch darf und muss es mit kreativer und tatkräftiger Unterstützung derer, die sich angesprochen fühlen, auf der Ebene des irdischen Plans und unter Wahrung seiner Grundprinzipien weiter entwickelt und geschult werden und sicherlich auch neue Formen suchen.
Es ist wie ein fertiger Bauplan für ein Haus, welches noch erbaut werden muss. Die Architektur des Hauses möchte erhalten bleiben, denn es ist eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit. Das Haus selber darf "seine Farben und Besonderheiten" in vielfältiger Weise zum Vorschein bringen.
Der Begriff "hohe" Geomantie ist keine Wertung, sondern beruht u.A. auf der Tatsache, dass unsere Werkzeuge und die Wirkungsweise dieser Arbeit teilweise sehr feinstofflicher Art sind. Unser Weg des Arbeitens vermittelt kein intellektuelles, geschweige denn wissenschaftlich begründbares oder überprüfbares Wissen. Denjenigen, welche "Fakten" im herkömmlichen Sinne suchen, wird diese Geomantie nichts geben können. Sie bedarf der Bereitschaft, sich über eine spirituelle Öffnung intuitiv und inspirativ den geistigen Ebenen zu öffnen, aus denen sie zu uns kommt. Sie offenbart sich den Menschen, die sich besonders über das Eintreten in den Zustand des Zeugenbewusstsein (Purusha) in uns zu öffnen vermögen oder dies anstreben wollen. Wenn man sich in dieser Weise auf sie einlassen kann und möchte, offenbart sie die liebende Kraft tatsächlich wirksamer geistiger Energien , empfangen, verstanden, und kultiviert von einer uralten Kultur.
Es würde mich sehr glücklich machen, gemeinsam mit anderen Menschen die entsprechende Form für eine verantwortungsvolle Erhaltung dieses Wissens und für die Fortführung dieser Tätigkeit zu finden.
Die Kräfte und das große, schlummernde Potential dieser Geomantie möchte verstanden und zum Wohle unserer Erdenmutter eingesetzt werden.
Für diejenigen, die wollen, gebe ich das, was ich bislang weiß und "so Gott will" noch erhalten werde, gerne weiter.
Matthias
Die Energien
Etwas auf medialem Wege Empfangenes, gerade wenn es sich um etwas Komplexes handelt, wird vom Empfänger "übersetzt". Es sind "Energien", welche durch den Kanal, das Medium, in ein neues Gewand aus Bildern und Sprache übersetzt werden..
Ich hoffe, "meine Sprache" ist geeignet und verständlich, um Sie zu erreichen und auch in Ihnen eine Öffnung für dieses wundervolle Wissen zu ermöglichen...
Einführung
Die Menschen der Epoche, welcher diese Geomantie entspringt, erkannten und sahen unsere Erde durchströmt von Energien, die sie mit dem menschlichen Blut verglichen.
Es handelt sich hier um eine rein spirituell-bildhafte Betrachtungsweise.
Nur weil solche Sichtweisen politisch auch heute noch missbraucht werden, behalten sie trotzdem ihren Wert für die Erklärung der engen Beziehung zwischen Mensch und Natur und können wegen ihres Missbrauchs nicht verschwiegen werden. Es gab und wird immer Kräfte in der Polarität geben, welche Heiliges und Gutes missbrauchen und verfälschen.
Sie werden hier nichts davon finden.
Gespeist werden diese Erdenergien von Kraft - oder Lichtsäulen, von Energieströmen, welche von sehr unterschiedlichem Durchmesser sind und die Energien dieser Säulen treten über die sogenannte Tore in das "Blut der Erde", dem die Erde selbst durchlaufenden Netz aus Energiebahnen, ein und aus.
Die Kraft- und Lichtsäulen
Die Säulen können in Ihrer Funktion nicht von den Toren getrennt gesehen werden, jedoch möchte ich das zur besseren Darstellung hier tun. Die ursprünglich vorhandenen Säulen müssen mit dem geschulten inneren Auge geschaut und erspürt werden. Ihre Anordnung und ihr Vorhandensein folgen keinem starren Muster, sondern Mutter Erde hat sich diese geschaffen wie sie es benötigt. Sie wandelt sie und bildet sie neu, soweit sie es vermag und wir ihr diese Lebendigkeit nicht nehmen.
"Die Hüterin folgte dem Ruf Gaias unverzüglich wenn er kam. Stets wenn Gaia eine neue Säule bildete folgte sie diesem Ruf voller Freude und begab sich zur betreffenden Stelle , um der Erdenmutter bei der Geburt eines neuen lichtvollen Zugangs beizuwohnen.Sie pflanzte dann Blumen an diese Stelle, tanzte und sang und war überglücklich."
Die Säulen können einen Bereich von wenigen Metern bis zu einem Bereich von einigen hundert Metern im Durchmesser ausmachen. Die geomantische Arbeit mit den Säulen an sich, mit ihren Energien, erfolgt hauptsächlich über Handbewegungen und Symbole, aber auch über Tänze, intuitiven Gesang und Töne und und den Kräften des höheren Mentals.
Die Tore
Die Tore sind "Öffnungen", durch welche Mutter Erde ihr Energiesystem reguliert, Energien aufnimmt oder auch wieder abgibt. Es sind hochsensible, fragile und mehrdimensionale, lebendige Bereiche des Energiekörpers unserer Erde, verwoben mit ihrer Materie. Sie sind entsprechend den Säulen von unterschiedlicher Größe und Mutter Erde kann auch sie wandeln und neu bilden.
" Vor den Toren zu stehen und mit den inneren Augen zu schauen, das Pulsieren der aufeinandertreffenden Energien zu spüren ließ unsere Herzen erschaudern und unsere Haut fühlte sich an wie elektrisiert. Wohlige Schauer überzogen uns, Schauer aus Freude und Ehrfurcht. Die Hohen hatten uns gelehrt, in diesen Momenten ganz bei uns zu sein und uns nicht hinweg reißen zu lassen, von den ungeheuren Gewalten der wirkenden Kräfte"
Seit Jahrhunderten, vielleicht sogar Jahrtausenden, das weiß ich nicht, hat der Mensch vergessen sich darum zu kümmern. In den letzten ca. hundert Jahren zerstörte er u.A. durch das Betonieren und Asphaltieren ihrer Hülle , das Erschaffen von Elektrosmog, das Vergiften Ihrer Pflanzen und Böden sowie durch das Misshandeln der Tierwelt viele dieser Tore.
Das lebendige Wirken dieser Tore ist abhängig von dem Zusammenwirken vieler unterschiedlicher Ebenen und Naturreichen bis hinauf in die höheren Sphären unseres Daseins.
Wir haben die Möglichkeit durch diese Form der Geomantie, Mutter Erde zu helfen,
die Tore wieder zu heilen, gemeinsam mit Gaia neue Tore zu bilden und über diese in jeglicher Form mit ihr zu kommunizieren.
Und genau das sollten wir tun!
Das innere Netz
Über die Tore kann der Mensch eine Wirkung hinein in das Energienetz von Mutter Erde,
das "Innere Netz" bewirken.
Durch das Bilden von Kraftorten an den Toren, besonders durch das Wirken mit Pflanzen und Steinen,
aber auch das Intonieren bestimmter Töne und Klänge und durch den "heiligen Tanz" der Hüterin und das stille Begleiten des Wächters helfen wir unserer Erde, ihre Energien zu regenerieren.
Über die Tore können wir auf unterschiedlichste Weise mit dem Herzen Gaias kommunizieren, wir können ihr im Guten zukommen lassen, was immer wir ihr zukommen lassen möchten.
Das innere Netz der Erde, einer lebendigen Wesenheit, ist wohl das, welches uns einen Schritt näher zu "Gaia", der mythologischen Göttin und Verkörperung der Erdenmutter führt.
Doch es ist nicht wichtig welchen Namen wir nutzen, sondern welche Kräfte wir durch unsere inneren Bilder und Vorstellungen hervorrufen und wie wir mit ihnen umgehen.
Über den geschulten Geist, der an das Göttliche angeschlossen ist, können wir, wie Jesus Christus sinngemäß sagte, mit dem "Glauben der Größe eines Senfkorns Berge versetzen"... .
Der Mensch ist noch sehr weit davon entfernt, sein spirituelles Potential auszuschöpfen, doch wir sollten allmählich damit beginnen...es wird Zeit.
Das innere Netz ist heilig, es führt zum Wesen der Erdenmutter ,
welches in den Tiefen des Planeten inkarniert ist.
...Fortsetzung folgt
Hüten und Wachen
Das "Hüten und Wachen" als "duale" geomantische Arbeitsweise beider Geschlechter mit unterschiedlichen Aufgaben, zu Zweit aber gelegentlich auch in Gruppen, scheint mir einer der ungewöhnlichen Aspekte dieser Übermittlung aus der geistigen Welt zu sein.
Ich würde mich sehr freuen, wenn unser heutiges geomantisches Wirken hierdurch bereichert werden könnte.
Die Hüterin ging , wenn Gaia rief !
" Stundenlang , ja oft tagelang war die Hüterin , damals meine Schwester und in diesem Leben für viel zu kurze Zeit meine Zwillingsschwester , unterwegs in der Natur und gab sich ganz den intuitiven geomantischen Verrichtungen hin.
Sie kam erst wieder zurück zu mir , wenn alles getan war.
In der Zeit ihrer Abwesenheit war es meine Aufgabe als Wächter, ihr den geistigen Schutz und den Raum für ihre Arbeit zu gewähren. Sie war oft so sehr in Trance und in Verbindung mit Gaia , dass es meine Aufgabe war , auf geistigem Wege über ihre Kräfte und Gesundheit zu wachen , sie vor Einflüssen aus geistigen Sphären zu schützen , denen sie unter Umständen ausgesetzt war.
So manches Mal musste ich sie im Geiste rufen; " Bitte komm bald zurück , es ist genug"! Sie hatte davon jedoch ihre eigenen Vorstellungen ! Gelegentlich musste ich sehr lange auf sie warten und war dann überglücklich , diesen stets lächelnden kleinen Wirbelwind wieder unversehrt und in brüderlicher Liebe in meine Arme schließen zu können.
*
"Hüten und Wachen
Die Möglichkeit des Zusammenwirkens von "Hüten und Wachen", einer dualen Arbeitsweise zweier Menschen - in der Regel Mann und Frau - ist ein besonderes Element dieser uralten spirituell - geomantischen Tätigkeit, welche allerdings auch auf andere Formen , nämlich Einzelarbeit und Arbeit in größeren Gruppen , zurückgreifen kann.
Das alte , auf geistigem Wege übermittelte Wissen sagt, dass der Ursprung dieser Art, sich um unseren Planeten zu kümmern, in weiter Vergangenheit liegt und aus weiten Fernen zu uns gekommen ist.
Die Spirituelle Gemeinschaft des Volkes der Wächter formte junge Novizinnen und Novizen, Priesterinnen und Priester, welche sich ausschließlich der Arbeit für Mutter Erde verschrieben hatten.
Religion und Spiritualität hatten den Zusammenschluss mit der Natur noch nicht verloren.
In der Regel arbeitete ein männlicher Wächter in streng priesterlicher Gemeinschaft mit einer weiblichen Hüterin. Zu bestimmten Anlässen jedoch wurde auch einzeln oder in größeren Gruppen gearbeitet.
Das spirituelle Leben der Gemeinschaft war auf diese beiden Menschen ausgerichtet.
Die weibliche Hüterin war als das Leben gebärende Kraft in direkter, praktischer und intuitiver Handlung zum Wohle der Erdenmutter ausgebildet und tätig, während der männliche Wächter über dieses Tun als begleitender, ruhender Pol auf geistigen, inspirativen Ebenen schützend wachte und die Arbeit der Priesterin im Hintergrund wenn nötig auf geistigem Wege unterstützte und schützte.
Hüterin und Wächter waren eins, waren Bruder und Schwester im Priesteramt.
...Fortsetzung folgt
Anrufung
" Wir rufen das Wasser, es möge sanft fließen, uns nicht mit sich reißen
Wir rufen den Wind, er möge flüstern, uns nicht der Erde entheben
Wir rufen die Glut der Erde, dass sie ihre Wärme spende und nicht verbrenne
Wir rufen den Fels, dass er uns trage und nicht erdrücke
Wir rufen den Funken der Hohen von den Sternen
Mögen Sie Ihre Kraft den Elementen geben
Wir rufen Ihre Seelen zum Wohle Gaias
Mögen sie besänftigen, was der Mensch entfacht
Wir vereinen uns mit ihrer Stimme,
dass sie uns leite zum Wohle aller Welten
Wir tragen in uns das Wissen und den Klang ihrer Kraft
sie zu verströmen , gestützt durch unser Volk
hier und überall..
Gaia werde licht und hell
Gaia werde rein und stark
Möge sie uns Menschen verzeihen
Chronik der Wunder
Tanz
Der geomantische Tanz verbreitet sich zur Zeit vielerorts wieder über die Erde. Auch für das Volk der Wächter war er während der geomantischen Tätigkeit von großer Bedeutung.
"Ich möchte Euch gerne ein wenig mitnehmen! Mitnehmen in meine Erinnerungen, in der Hoffnung, dass sie Euch für die hohe Geomantie öffnen können"
Matthias
Tanz
Eine junge Frau bewegt sich auf einer sonnendurchfluteten Lichtung,
der Tau des heranbrechenden Morgens glitzert
unter ihren nackten Füßen auf grünem Grund.
Sie ist sehr klein im Wuchs, trägt ein helles Gewand,
ihre Haare sind lang und von übernatürlichem goldenen Glanz
Mal steht sie, mal tanzt und springt sie ,
Ihre kleinen Hände kreisen in ruhigen Bewegungen und ekstatischen Wirbeln. um ein unsichtbares Zentrum
Am Rande der Lichtungsteht ein junger Mann
Er ist groß und schlank, trägt braune Beinkleider und ein helles Hemd,
auch seine Haare sind blond, doch kurz.
Er steht still, voll innerer Ruhe und Wachsamkeit.
Tanz der Hände
Der Tanz der Hände war in unserer Gemeinschaft in der Regel die Aufgabe der Hüterin, der Frau.
Auch der Wächter war in der Lage mit seinen Händen in dieser Weise zu arbeiten, doch in der zielgerichteten zeremoniellen und priesterlichen Arbeit für Gaia war es die Hüterin, welche mit ihrer besonderen Verbindung zur Erdenmutter diese Arbeit feierlich verrichtete.
Der Tanz der Hände erfolgte stets intuitiv. Es gibt für die Bewegungen die wir mit unseren Händen ausführen keine Regeln. Die Kraft - und Lichtsäulen werden mit dem inneren Auge erspürt, wir lassen uns auf sie ein, bitten die Erdenmutter und den Höchsten um Führung und Schutz und lassen uns auf das Erspüren der Kräfte ein und tauchen mit unseren Händen ein in den Strom der Energien.
Die Erdenmutter half und hilft uns, wenn wir sie darum bitten.
In der Regel standen wir beim Tanz der Hände außerhalb der Lichtsäulen
und formten deren Fluss von außen. Nur in seltenen Fällen stellten wir uns direkt IN den Strom.
In der Regel war dies den Hohen überlassen.
Die hohe Arbeit
...ist ein Geschenk unserer Weltenseele
an die Menschheit.
Sie beschreibt den feinstofflichsten Teil dieser Geomantie und kann nur im Zustand gemeinsamer Versenkung und durch meditative Übungen vermittelt werden.
Die hohe Arbeit ist in Ihren Ursprüngen eine uralte priesterliche Tätigkeit.
Das Wissen um die "hohe Arbeit" ist über eine zusätzliche mediale Übermittlung zu uns gekommen, ungefähr ein Jahr nachdem mir das Grundwissen dieser Geopathie gezeigt wurde.
Diese sehr spezielle geistig, spirituelle Tätigkeit wird nur in besonderen Fällen angewandt und gehört nicht zur normalen, "alltäglichen" geomantischen Praxis.
Sie ist in ihrem Wirken dem spirituellen Zentrum unserer Erde sehr, sehr nahe und daher für die, welche sie praktizieren möchten, als priesterliches Wirken zu verstehen.
Ich kann das Empfangene nur weiter geben, wenn ich Menschen finde, welche diese Arbeit für sich als passend empfinden, den Zugang dazu haben und sich mit Hingabe auf ein völlig neues Feld einer Geomantie auf einer sehr feinen geistigen Ebene einlassen und dafür öffnen wollen.
Auch die "Resonanzfähigkeit" der Empfangenden ist Ausschlag gebend für eine erfolgreiche Weitergabe dieses Wissens.
Es wäre ein lebendiger Prozeß, der durch ein harmonisches Zusammenwirken aus zwei oder mehreren Menschen bestehen kann und sicherlich reifen und geduldig entwickelt werden muss.
Ich bin mir auf Grund der überwältigenden Erfahrungen die ich machen durfte sicher, dass die Vermittlung gelingen kann, da ich dieses gesamte Wissen in mit trage und die Ausübung dieser Tätigkeit ein gesamtes Leben ausgemacht hat. Dieses andere Leben stand zwar unter "einem ganz anderen Stern" und unter anderen Voraussetzungen, doch auch in unserer Epoche warten Seelen darauf , sich zu finden und Gaia und dem Höchsten zu dienen. Ich habe dieses Wissen empfangen und die damit verbundenen inneren Erfahrungen auch in diesem Leben machen dürfen!
Wenn Sie diese Zeilen lesen, habe ich wohl noch keine Menschen gefunden, mit denen ich diesen Weg gehen und dieses Wissen auf dem irdischen Plan wieder lebendig werden lassen kann.
Was mich seit geraumer Zeit jedoch umtreibt ist, dass ich weiß,
wie machtvoll dieses Tun im positiven Sinne ist und wie notwendig jetzt Hilfen aus den geistigen Welten sind.
In der momentanen globalen Situation mit ihren dramatisch wachsenden Umweltproblemen, ist diese Arbeit eine der kraftvollsten spirituellen Möglichkeiten, um positiv auf den bevorstehenden Wandlungsprozeß einzuwirken und all die Menschen, die sich auf der physischen Ebene für die Erde einsetzen, zu unterstützen.
Wir kommen in einen Prozeß gewaltiger, transformativer Veränderungen.
Wir entscheiden durch unser Verhalten, ob er sanft oder schmerzhaft verlaufen wird.
Das Empfangen der "hohen Arbeit" hat dazu geführt, dass dieses Wissen nun seit 2017 im geistigen Feld der Erde für geistig arbeitende Menschen wieder abrufbar ist und es wird sich zweifellos in seiner vorbestimmten Weise zeigen und seinen Weg in diese Welt finden.
Aus diesem Grunde ist es für mich (fast) nebensächlich, ob ich persönlich dazu kommen werde, diese Arbeit zu vermitteln, auf diesen Weg hinzuweisen, oder ob es zu einer anderen Zeit , über einen anderen Menschen, an einem anderen Ort geschehen wird. Wichtig ist einzig und allein, DASS es geschieht.
Wenn es so sein soll, freue ich mich jedoch und bin bereit...
Ein wenig greifbarer...doch mehr nicht in geschriebener Form
Wir arbeiten im Zustand meditativer Versenkung und stimmen uns auf Gaia ein.
Hierbei ist es wichtig, den Zustand des Zeugenbewußtseins, des Purusha zu realisieren.
Es muss unter Umständen geübt werden , gelingt nicht immer, ist letztendlich schwer überprüfbar, aber es ist wichtig . Schon hier zeigt sich, dass die Voraussetzungen für die hohe Arbeit nicht in einem Wochenendseminar zu entwickeln sind, sondern einen gewissen Schulungsweg erfordern.
Ist diese Voraussetzung gegeben, beginnt die eigentliche Hohe Arbeit.
Wir treten in Dialog mit Gaia und sprechen mit der Seele unseres Planeten, aber vor allen Dingen spricht sie mit uns. Sie zeigt sich eindrucksvoll.
Sie antwortet mit teils himmlisch fluoreszierenden Farben und Mustern vor unserem inneren Auge, die von überwältigender Schönheit und voller Botschaften sind. Sie spricht mit uns.
Sie stellt uns Kräfte und Qualitäten zur Verfügung, die unserer inneren Entwicklung und damit auch ihr selber dienlich und hilfreich sind. Ihre Antworten können von sehr individueller, aber auch von absolut globaler Bedeutung sein.
Über diese Felder , die sie uns öffnet, stehen wir in sehr direktem Kontakt zu ihr und dies auf einer sehr,sehr feinen Ebene.
Wer dies einmal erlebt hat, wird es niemals mehr vergessen. Es ist, als würde sie uns direkt in ihr inneres Wesen einlassen und wir erfahren WIE LEBENDIG unsere Erde eigentlich ist.
Es ist ein eindrucksvolles und Ehrfurcht auslösendes Erlebnis.
Ob es gelingt dies zu vermitteln, ob es wirklich funktioniert?
Ich weiß es nicht! Ich konnte es noch nicht mit anderen Menschen versuchen!
"Vielleicht kennt ihr es ja schon? Wenn nicht, wäre das, was ich dazu beitragen kann, "Euch einzuladen gemeinsam mit mir zu sein , Euch gemeinsam mit mir auf die innere Reise zu Gaia zu begeben und ihr zu lauschen".
Wenn Sie beim Studieren dieser Homepage den Eindruck gewinnen, dass das, was ich beschreibe für Sie wahr ist, wenn es Sie in Ihrem Herzen erreicht, dann sind sie wahrscheinlich auch der richtige Mensch für diese Hohe Arbeit, zumindest aber der richtige Mensch für die Hohe Geomantie meines Volkes , des Volkes der Wächter.
Die Symbole
...stehen zum Teil schon zur Verfügung und weitere werden bereit stehen, wenn sie benötigt werden.
Nebenstehendes Symbol stammt nicht
aus der Hohen Geomantie. Es wurde empfangen von Werner J. Neuner.
Die Symbole
Die Symbole erhalte ich langsam und fortwährend. Ich kann und möchte die Geschwindigkeit mit der dies geschieht nicht forcieren und betrachte ihre Übermittlung als Geschenke.
In einer Zeit, in der viel des neuen und alten heiligen Wissens - und das ist gut so - auch über das Internet und Bücher verbreitet wird, bleiben diese Symbole in aller Regel im feinstofflichen Bereich, um Ihre Wirkung nur dort entfalten zu können.
Selbst wenn sie bekannten Symbolen ähneln oder ihnen entsprechen, so bewirkt dieser rein geistige Umgang mit Ihnen und die Anbindung an das Volk der Wächter in der geistigen Welt eine besonder Kraft.
Ihre Anwendung beruht auf Liebe, Freiheit und dem Wunsch dem Höchsten zu dienen .
Das heißt, die Symbole werden vorerst nur in einer gemeinsamen Meditation vermittelt und Ihre Kraft wird so in der geistigen Ebene gehalten und bewahrt.
Die Bejahung ihrer Wirkung, ihres Ursprungs und die Akzeptanz dieser Zusammenhänge sind ein Entschluss des freien Willens, ohne geistige "Imprägnierung", Einweihungsriten oder sonstiger Techniken.
Sie werden bis auf wenige Ausnahmen nicht gezeichnet oder auf anderem Wege materialisiert,
sondern visualisiert.
Wenn die Symbole in seltenen Fällen in die materielle Ebene gegeben werden, müssen sie gesegnet werden.
Matthias
Pflanze und Tier
...wird nach und nach ergänzt und stellt einen sehr wichtigen Teil der hohen Geomantie dar
Die Elemente
Ton und Gesang
...ein elementarer Bereich bei der Arbeit mit den
Lichtsäulen und Toren im mehrdimensionalen Bereich
Gruppen
...im Aufbau
Auch hier durfte ich schöne und wertvolle Erinnerungen in Empfang nehmen, die ich noch nach und nach sortieren und verständlich darstellen werde.
Die Hohen
Die "Hohen" begleiteten unser Volk. Sie schulten uns, sie weihten uns in das hohe Wissen ein und begleiteten uns. Wir sahen sie nur selten und nur zu besonderen Anlässen. Es waren sehr, sehr feierliche respektvolle Wesen, ruhig und erhaben.
Sie waren sehr groß und schlank, deutlich größer als wir, von menschlicher Statur aber doch auf eine Art und Weise sehr durchscheinend und "leicht". Ihre Gesichter waren sehr hell und länglich oval.
Ihr Gang war schwebend sanft und wenn sie ihre Schritte taten, waren diese nie zu hören.Es war, als trügen sie helle, graue Gewänder, die nicht wirkten , als wären sie aus Stoff.
Meine Schwester und ich hatten eine besondere Bindung zu ihnen.